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Mar 07, 2024

Die Ausstellung „Free Association“ wird in der Addison Gallery of American Art eröffnet

ANDOVER – Die Addison Gallery of American Art wurde am 1. September mit einer neuen Ausstellung eröffnet, Free Association: New Acquisitions in Context, die den Ton für das kommende Jahr vorgibt.

Diese Ausstellung, die die gesamte zweite Ebene des Addison einnimmt, zeigt, wie kürzlich erworbene Werke die vorhandenen Bestände des Museums ergänzen und uns helfen, die Sammlung auf neuartige Weise zu betrachten, indem sie neue Erzählungen, Gegenüberstellungen und Gespräche über Zeit und Medien hinweg anregen.

Die ständige Sammlung des Addison ist seit der Eröffnung des Museums im Jahr 1931 exponentiell gewachsen. Die Gründungssammlung, die rund 400 Werke umfasst, darunter Meisterwerke von Thomas Eakins, Winslow Homer und James McNeill Whistler, spiegelt die Kunstwelt der Zeit, den Geschmack und das ästhetische Empfinden wider der Sammler, die es mitgeprägt haben. In den folgenden Jahrzehnten akquirierte das Addison mit großem Engagement Kunst für die Sammlung, um auf ihren Stärken aufzubauen und ihre Lücken und Auslassungen zu schließen.

Die 25.000 Objekte in der Sammlung sind keineswegs vollständig oder umfassend, ermöglichen es dem Museum jedoch, ein umfassenderes und differenzierteres Bild der amerikanischen Erfahrung vom 18. Jahrhundert bis heute zu vermitteln.

Free Association: New Acquisitions in Context zeigt, wie kürzlich erworbene Werke die Bestände des Addison ergänzen und hilft Besuchern, die Sammlung auf neue Weise mit neuen Erzählungen, Gegenüberstellungen und Gesprächen über Zeit und Medien hinweg zu sehen.

Jede Galerie erstreckt sich über die gesamte zweite Ebene des Addison’s und ist durch aktuelle Akquisitionen geprägt, die in thematischer Auseinandersetzung mit Werken stehen, die der Addison’s-Sammlung im Laufe ihrer fast 100-jährigen Geschichte hinzugefügt wurden.

Die Dialoge entspringen den Stärken der renommierten Bestände des Addison – Bilder des amerikanischen Westens, Straßenfotografie, queerer Modernismus, Bauhaus-Künstler in Amerika und minimalistischer Kunst – oder Themen, die über Zeiträume und Stilrichtungen hinweg auftauchen. Beispielsweise bieten Werke von Sue McNally, Henry Payer und Spencer Finch neue, oft herausfordernde Perspektiven auf den amerikanischen Westen und ergänzen die Werke von Carleton Watkins, William Zorach und Ansel Adams.

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